Fulbright Preis für Merkel

Fulbright Preis für Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm in der AXICA in Berlin am 28. Januar 2019 den "Fulbright Prize" ("the J. William Fulbright Prize for International Understanding") entgegen.

Mit dieser Auszeichnung würdigt die Fulbright Association die Bundeskanzlerin als herausragende Führungspersönlichkeit und für ihr starkes Engagement für gegenseitiges Verständnis, internationale Zusammenarbeit und Frieden. Der Preis wird seit 1993 vergeben. Erster Preisträger war Nelson Mandela. Die Bundeskanzlerin ist die erste deutsche Persönlichkeit, die mit diesem Preis geehrt wird. Der Fulbright Prize wurde in diesem Jahr erstmals außerhalb der USA verliehen. Die Journalistin Christiane Amanpour ("Chief International Anchor bei CNN") hielt die Laudatio. Auch der amtierende US-Botschafter, Richard Grenell war an diesem Abend unter den geladenen Gästen.

In ihrer Dankes-Rede beschwor Merkel die gemeinsamen Werte, die diesseits und jenseits des Atlantik vorhanden seien, auch in Zeiten in denen man nicht einer Meinung sei. Merkel betonte den Wert internationaler Verständigung und bezeichnete die Europäische Union als "die beste Idee, die wir jemals auf diesem Kontinent hatten".

Nach der Preisverleihung blieb Angela Merkel noch auf ein Glas Weißwein und unterhielt sich angeregt mit den Gästen. Der umfangreiche Presse-Tross war da bereits auf dem Weg in die Redaktionen um die Nachricht über die Preisverleihung zu verbreiten.

Fotos: Fulbright Association / Thomas Rafalzyk

Informationen über die Fulbright Association finden Sie hier.

 

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